Mittwoch, 23. Oktober 2013

Bolivia


Hey

Von Cusco sind wir ueber die Grenze nach Copacabana, Bolivien, gereist. Ein wunderschoenes Staedtchen am Lago Titicaca. Auf der Isla del Sol, die wir am naechsten Tag besuchten, war die ganze Szenerie noch eindrucksvoller, mit Buchten, die auch zum Baden einladen.
Nun habe ich mich gestern von Maenu verabschiedet und bin nun schon in La Paz gelandet.

Bis bald!














Puno


Hey

Von Cusco sind wir nach Puno gefahren, erste und beste Station in Peru um den Titicacasee zu erleben. Erwartet habe ich eigentlich nicht viel, ein See auf grosser Hoehe? Die Landschaft ist aber sehr eindruecklich, strahlend helles Sonnenlicht, super Fernsicht, eher ein Meer als ein See. Eine Touri Attraktion bei Puno sind die Islas Flotantes, schwimmende Inseln eines Volkes, dass sich vor allem vor den aggressiven Quchuas (Inkas) schuetzen wollte, indem sie, salopp gesprochen, auf dem See herumtrieben.



 

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Machu Picchu


Jede noch so hohe Erwartung wird durch den Besuch dieser alten Inkastadt, deren Zweck unter Experten immer noch umstritten ist, erfuellt! Meiner Meinung nach ist aber mind. die Haelfte des Kults durch die unglaubliche Szenerie bedingt, in welcher Machu Picchu liegt: Hohe Felsen und Berge, Nebelwald, Schluchten im gefuehlt hintersten Ecken der Anden!








Dienstag, 15. Oktober 2013

Cusco


Nur kurz: Cusco gefaellt uns sehr gut, ist einstimmig (drei Reisende) die schoenste Stadt, die wir bisher gesehen haben.





Nazca


Die bekannten Nazca Linien und Figuren (Scharrbilder, Geoglyphen) sieht man (leider) nur von oben, also sind wir in die Luft mit Barak Obama als Co-Pilot! Wer erkennt den Astronaut, Kolibri, Spinne und Affen? (Zoomen hilft:-))






Huacachina


Huacachina, oder Huanfuckingchina (one fucking china) wie der lokale Drink auch heisst, ist eine Oase wie es im Buche steht: Umgeben von Sandduenen und gespiesen von einem unterirdischen Andenfluss ist das 200 Seelen Doerfchen ein Touristenpulk sondergleichen, wie gut dass wir ausserhalb der Saison reisen und sich der ganze Trubel mit Duenenfahrten, Quadfahren, Sandboarden usw. in Grenzen haelt. Auf's Sandboarden konnten wir dann aber doch nicht verzichten...






Lima


Die Hauptstadt, angeblich ein riesiger, stinkiger Moloch mit ueber ca. 10 Millionen Einwohner hat uns wider Erwarten sehr gut gefallen! Die Stadt breitet sich in alle moeglichen Richtungen aus, teurere Viertel wie Miraflores sind aber sehr toll gemacht, so wie auch der Malecon, die Strandpromenade. Ausserdem wurden wir noch von einer peruanischen Familie zum Mittagessen eingeladen, in einem schicken Strandrestaurant haben wir Cebiche (in Ecuador Ceviche) gegessen, eine Fisch- oder Meeresfruechtesuppe, kalt, nur mit Limettensaft gewuerzt, sehr lecker!

Ausserdem: Man beachte das kleine Lama auf dem Kopf der steinernen Frau, llama bedeutet sowohl Lama wie auch Flamme auf Spanisch, bei den Arbeiten gab es offensichtlich Verstaendigungsprobleme...