Huacachina, oder Huanfuckingchina (one fucking china) wie der lokale Drink auch heisst, ist eine Oase wie es im Buche steht: Umgeben von Sandduenen und gespiesen von einem unterirdischen Andenfluss ist das 200 Seelen Doerfchen ein Touristenpulk sondergleichen, wie gut dass wir ausserhalb der Saison reisen und sich der ganze Trubel mit Duenenfahrten, Quadfahren, Sandboarden usw. in Grenzen haelt. Auf's Sandboarden konnten wir dann aber doch nicht verzichten...
Dienstag, 15. Oktober 2013
Huacachina
Huacachina, oder Huanfuckingchina (one fucking china) wie der lokale Drink auch heisst, ist eine Oase wie es im Buche steht: Umgeben von Sandduenen und gespiesen von einem unterirdischen Andenfluss ist das 200 Seelen Doerfchen ein Touristenpulk sondergleichen, wie gut dass wir ausserhalb der Saison reisen und sich der ganze Trubel mit Duenenfahrten, Quadfahren, Sandboarden usw. in Grenzen haelt. Auf's Sandboarden konnten wir dann aber doch nicht verzichten...
Lima
Die Hauptstadt, angeblich ein riesiger, stinkiger Moloch mit ueber ca. 10 Millionen Einwohner hat uns wider Erwarten sehr gut gefallen! Die Stadt breitet sich in alle moeglichen Richtungen aus, teurere Viertel wie Miraflores sind aber sehr toll gemacht, so wie auch der Malecon, die Strandpromenade. Ausserdem wurden wir noch von einer peruanischen Familie zum Mittagessen eingeladen, in einem schicken Strandrestaurant haben wir Cebiche (in Ecuador Ceviche) gegessen, eine Fisch- oder Meeresfruechtesuppe, kalt, nur mit Limettensaft gewuerzt, sehr lecker!
Ausserdem: Man beachte das kleine Lama auf dem Kopf der steinernen Frau, llama bedeutet sowohl Lama wie auch Flamme auf Spanisch, bei den Arbeiten gab es offensichtlich Verstaendigungsprobleme...
Peru
Der Grenzuebertritt an der Kueste verlief entgegen den Berichten in Reiusefuehrern problemlos. Wir setzten uns erstmals im Surferparadies Mancora ab und genossen die letzten Strandferien dieser Reise, weiter suedlich versetzt der kalte Humboldstrom dem waremn Wasser ein Ende. Leider hatten wir vor Lima nicht allzu viel Zeit, sodass es nur noch fuer einen Abstecher nach Trujillo reichte. Da haben wir uns die praekolumbianische Hauptstadt des Chimu Reichs angesehen, die komplett aus Lehm gebaut wurde, riesig und beeindruckend ist.

Samstag, 5. Oktober 2013
La Costa
Hey
Nach den Strapazen am Cotopaxi und den aufregenden Tagen im Amazonas haben wir uns an der Küste entspannt. Mittlerweile hat uns Sarah verlassen, bzw. ist sie mit ihrem Freund Thomas nach Brasilien weitergereist, dafür begleitet uns jetzt Miriam, die wir in Quito kennengelernt haben. Von Puerto Lopez aus haben wir das Alternativprogramm für "arme" Leute gemacht, die sich die Tour auf die Galapagos nicht leisten können, die Isla de la Plata, mit den typischen Blaufusstölpeln, den Buckelwalen, den Fregattvöglen u.s.w. Die Leute an der Küste sind geschäftiger, aufmerksamer, z.T. auch interessierter und offener als die manchmal verschrobenen Andenländler, wie bei uns ja auch...
Nach den Strapazen am Cotopaxi und den aufregenden Tagen im Amazonas haben wir uns an der Küste entspannt. Mittlerweile hat uns Sarah verlassen, bzw. ist sie mit ihrem Freund Thomas nach Brasilien weitergereist, dafür begleitet uns jetzt Miriam, die wir in Quito kennengelernt haben. Von Puerto Lopez aus haben wir das Alternativprogramm für "arme" Leute gemacht, die sich die Tour auf die Galapagos nicht leisten können, die Isla de la Plata, mit den typischen Blaufusstölpeln, den Buckelwalen, den Fregattvöglen u.s.w. Die Leute an der Küste sind geschäftiger, aufmerksamer, z.T. auch interessierter und offener als die manchmal verschrobenen Andenländler, wie bei uns ja auch...
Sonntag, 15. September 2013
Oriente
Hey
Wir waren im Oriente, d.h. Dschungel, resp. Amazonas von Ecuador. Fuer fuenf Tage sind wir ziemlich weit rein in den Cuyabeno Nationalpark. Mitten im Dschungel dann, nach drei Stunden Fahrt mit dem "Einbaum", eine Oeko Lodge mit Huetten, Solaranlagen und Bioklaeranlage. Sicher nicht ueber alle Zweifel erhaben, wie uns die deutsche Mitarbeiterin erklaerte, aber fuer ein Entwicklungsland wie Ecuador ein guter Anfang. Vor allem zeigt dies auch, wie man naturvertraeglich Devisen in's Land holen kann, ohne dass der Topf mit Petrodollars ueberquillen (muss), so wie das leider jetzt im Yasuni Nationalpark geschieht (war auch in Europa viel in den Medien, fuer die dies interessiert:-)).
Im Folgenden gibt's viele Bildchen, das Abenteuer ist voll aufgegangen, wir haben Taranteln, Caymane, Anacondas usw. gesehen... ¡Disfrute!
Wir waren im Oriente, d.h. Dschungel, resp. Amazonas von Ecuador. Fuer fuenf Tage sind wir ziemlich weit rein in den Cuyabeno Nationalpark. Mitten im Dschungel dann, nach drei Stunden Fahrt mit dem "Einbaum", eine Oeko Lodge mit Huetten, Solaranlagen und Bioklaeranlage. Sicher nicht ueber alle Zweifel erhaben, wie uns die deutsche Mitarbeiterin erklaerte, aber fuer ein Entwicklungsland wie Ecuador ein guter Anfang. Vor allem zeigt dies auch, wie man naturvertraeglich Devisen in's Land holen kann, ohne dass der Topf mit Petrodollars ueberquillen (muss), so wie das leider jetzt im Yasuni Nationalpark geschieht (war auch in Europa viel in den Medien, fuer die dies interessiert:-)).
Im Folgenden gibt's viele Bildchen, das Abenteuer ist voll aufgegangen, wir haben Taranteln, Caymane, Anacondas usw. gesehen... ¡Disfrute!
Mittwoch, 4. September 2013
Cotopaxi: ¡Espectacular!
Hier noch ein paar Infos: Wir sind letzten Dienstagabend ins "Basecamp" gewandert (ca. 1.5 h) und dann dort auf ca.4800 m uebernachtet. Um 12:00 standen wir auf und um 01:00 sind wir mit voller Ausruestung losgelaufen (Eispickel, Stirnlampe, Steigeisen usw.). Um 04.00 und auf 5500 habe ich erste Kofpschmerzen gekriegt und mir war schlecht. Auch Maenu klagte ueber Kofpschmerzen. Dann haben wir auf die Zaehne gebissen und waren um ca. 07.30 auf dem Gipfel. Dann kurz Fotos gemacht und wieder runter, ca. 2.5h. Im Lager unten hatten wir dann ziemlich starke Kopfschmerzen, die aber gegen Abend, als wir wieder in Quito waren, verschwanden.
Im Moment sind wir in Lago Agrio (Nueva Loja), und es ist sehr heiss und schwuel, da wir mitten im Amazonasgebiet sind. Morgen werden wir noch tiefer in den Dschungel rein, mit Fuehrer und Lodge fuer drei Tage. Dann kehren wir wieder nach Quito zurueck und werden von unseren Gastfamilien Abschied nehmen.
¡Hasta luego!
Montag, 2. September 2013
Ecuador, Quito
Hey
Schule ist zu ende, wir geniessen unsere restliche Zeit in Quito. Super, dass wir in unseren Gastfamilien bleiben können, somit können wir jeweils nach den Ausflügen wieder in´s gemachte Nest zurückkehren...
Morgen nehmen wir den Cotopaxi in Angriff, das wird wahrscheinlich das Härteste, was Mänu und ich jemals gemacht haben, sind wir doch naturbegeistert, aber leider (noch) keine grossen Bergsteiger!
Im Übrigen habe ich wieder eine Kamera besorgt. Ich hoffe, lieber "ladron", dass du wenigstens Freude daran hast und meine Kamera gut behandelst!
Bis bald!
| Schatten, 12:30... |
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| Auf dem Pichincha |
| Blick aus dem Zimmer... |
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